"Aktion sicherer Schulweg" zeigt haarsträubend,
gefährliche Situationen im Straßen-, Schienen-, Fahrrad-
und Fußverkehr auf und versucht zusammen mit der Öffentlichkeit
und kommunalen Politikern diese zu entschärfen. Der Fall Enrico
soll zeigen, dass es möglich ist durch ständige Präsenz
und Aktualität Ziele zu erreichen und vor allem einen Menschen,
der auf solch tragische Weise ums Leben kam, nicht in Vergessenheit
geraten zu lassen.
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